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Ist Facebook für Unternehmen sinnvoll?

Ist Facebook für Unternehmen sinnvoll?

Oktober 15, 2019
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Bis auf wenige Ausnahmen, haben alle Unternehmen eine Website. Warum dann auch noch Social-Media? Wir könnten darüber auch ein ganzes Buch schreiben, aber wir lassen dies vorerst auf den folgenden fünf Argumenten beruhen, die wir nun kurz und knapp erklären:

  1. Reichweite
  2. Marketingausgaben
  3. Zielgruppen
  4. Vertrauen
  5. Webseitentraffic

1. Reichweite

Facebook hat fast 2.5 Milliarden Nutzer. Wo sind sonst so viele Kontakte anzutreffen? Facebook ist damit ein El Dorado, um zu testen, ob Dein Produkt ankommt. Wenn Dein Unternehmen über Facebook keinen neuen Kunden anziehen kann, dann solltest Du vielleicht Deine Unternehmensidee nochmal überdenken, ein Brennholzverleih wird über Facebook vermutlich auch nicht funktionieren.

Mit Facebook generierst Du viel Reichweite.

Auf Facebook stehst Du mit Deinem Produkt mitten in einer belebten Fußgängerzone. Plakate hingegen finden sich oft nur noch in vereinsamten Gassen und Fernsehbildschirme verlieren kontinuierlich an Attraktivität.

2. Was kostet Facebook

Eine Seite auf Facebook für Dein Unternehmen aufzubauen kostet dich anfangs keinen Cent, sondern nur Deine Zeit. Natürlich kannst Du einen Grafiker bezahlen, um ein professionelles Profilbild oder Coverfoto zu erstellen, aber das ist nicht nötig. Nimm einfach Bilder, die Du von Deinem Unternehmen hast und das wird vorerst reichen. Der entscheidende Punkt hier ist, dass Dich die Facebookseite absolut nichts kostet, bis Du Dich dafür entscheidest, für Werbeanzeigen zu zahlen.

Facebook Ads sind vergleichsweise ziemlich günstig, wenn man sie mit Radio, TV oder traditionellen Printmedien vergleicht. Außerdem sind sie viel kundenorientierter. Du solltest aber nie vergessen, Deinen Erfolg anhand von KPIs zu messen.

Facebook ist bis zu einem bestimmten Level kostenlos

Die Konkurrenz in der Fußgängerzone steigt und steigt. Wenn Du dafür nichts bezahlst, bekommst Du weniger Platz. Andere, die für Ihren Platz bezahlen, bekommen mehr Fläche und werden dadurch öfter wahrgenommen.

3. Erreiche Deine Zielgruppe

Nur weil Facebook Milliarden von Nutzern hat, heißt das nicht, dass alle nur darauf warten, dass Du mit Deiner Seite online gehst! Du musst versuchen die Nutzer anzusprechen, die dazu neigen Dein Produkt zu mögen. Viele Nutzer haben bereits eine lange Historie in Facebook, dadurch dass Sie mittlerweile mehrere Jahre Nutzer sind, wurden viele Daten über sie und ihre Vorlieben gesammelt. Das kannst Du nutzen. 

Wenn Du ein lokales Unternehmen hast, dann versuche Nutzer in Deiner Nähe anzusprechen. Diese Werbung kostet Dich möglicherweise ein wenig mehr als ortsunabhängige Werbung, jedoch werden Deine Follower und Deine potentiellen Kunden zielgerichteter angesprochen.

Auf Facebook kannst Du ganz gezielt Deine Kunden ansprechen.   

Du hast in der Fußgängerzone nun schon länger Deinen Platz eingenommen. Jetzt musst Du beobachten, ob Du auch am richtigen Platz stehst oder nicht. Wenn Du eine Metzgerei hast, macht es keinen Sinn sich da zu platzieren, wo nur Vegetarier vorbeikommen.

4. Baue Markenloyalität auf

Abgesehen davon, dass Facebook eine Kundenbasis bietet, an die Du Dein Produkt verkaufen kannst, kann es Dir ebenfalls dabei helfen die Markenloyalität Deiner Kunden langfristig zu stärken. Was heißt das? Sobald Du die richtigen Inhalte an Deine Follower weitergibst, bleiben Dir die meisten mit großer Wahrscheinlichkeit auch treu, wenn Du einen Fehler begehst. 

Um ein Produkt zu kaufen,  suchen Menschen überwiegend online nach Unternehmen. Wenn Deine Follower sehen, dass Du aktiv bist und schnell auf Anfragen reagierst, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie bei Dir einkaufen, als bei Unternehmen mit einem weniger aktiven Facebook Auftritt. 

Mit Facebook langfristig Vertrauen gewinnen 

Der Dieselskandal hat die Stimmung in der Bevölkerung und damit bei den Kunden getrübt. Weil die Autohersteller aber schon seit Jahrzehnten auf den Markt sind, kaufen die Kunden auch weiterhin ihre Autos bei der Marke, der sie schon sehr lange vertrauen.

5. Erhöhe die Besucherzahl auf Deiner Website

Wenn alles was Du tust nur damit zusammenhängt, dass Du Interaktionen, wie zum Beispiel Likes, auf eine Posts generieren möchtest, dann bist Du nur ein Entertainer, kein Vermarkter. Deshalb fang an Deine Beiträge mit Deiner Website zu verknüpfen. Die super Sache an verlinkten Beiträgen ist, dass sie Bilder Deiner Website anzeigen. Da Bilder mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde klickt. Die Beiträge, die auf Deine Website verlinken, sollten ein wichtiger Part Deiner Content-Strategie werden, um Deine Seite mit Leben zu füllen.

Mit Facebook lockst Du die Kunden auf Deine Website

Deine Metzgerei befindet sich auf dem Land, aber in der Fußgängerzone hältst Du ein Schild davon hoch. Der ein oder andere wir auch so von Deinem Laden erfahren. Aber auf Facebook hälst Du Ihnen das Schild quasi direkt unter die Nase.

Facebook hast du nun verstanden? Dann schau Dir einmal an, was Instagram Dir bringt.

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